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132 views • December 15, 2021

Wie "Woke"-Medien die Arbeiterklasse im Stich lassen und mit Empörung profitieren

Epoch Radar
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"Wenn man sich die Anfänge des amerikanischen Journalismus vergegenwärtigt, so begann er im 19. Jahrhundert als eine Revolution in der Bevölkerung. Zwei Helden, Benjamin Day und Joseph Pulitzer, waren zwei Journalisten, die zu einer Zeit auf den Plan traten, als Amerika entlang der Einkommensschere tief gespalten war. Es war das goldene Zeitalter, Amerika war ungefähr so ungleich wie heute, wenn nicht sogar noch ein bisschen ungleicher", sagt Batya Ungar-Sargon, doch heute sei der Journalismus anders. ::::::::: Probeabo der neuen Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo ::::::::: "Die Sprache der Woke-Bewegung klingt zwar nach sozialer Gerechtigkeit, im Grunde genommen lässt es aber gerade die gefährdetsten Farbigen und allgemein die schwächsten Amerikaner im Stich", meint Ungar-Sargon, die im Interview mit Jan Jiekielek von American Thought Leaders, dem "Niedergang vieler heutigen Medien" auf dem Grund geht. Batya Ungar-Sargon ist stellvertretende Meinungsredakteurin bei Newsweek und Autorin des Buches "Bad News – Wie die Woke-Medien unsere Demokratie untergraben". __________________________________________________________________ Bestellen Sie unsere neue Wochenzeitung, oder unterstützen Sie uns mit einem Abo: http://bit.ly/EpochAbo Folgen Sie uns auf Telegram: https://t.me/Epoch_Radar Artikel zum Nachlesen: __________________________________________________________________ Copyright Epoch Radar 2021
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